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Sonnenbrand verhindern

Sonnenbrand verhindern

Für echte Sonnenanbeterinnen beginnt nun die schönste Zeit des Jahres. Ab ins Freibad, der ausgedehnte Sommerurlaub steht unmittelbar bevor und fast jeder möchte soviel Zeit wie nur irgendwie möglich in der Sonne verbringen. Wärmende Sonnenstrahlen tun der Seele gut und bilden das wichtige Vitamin D im Körper. So schön das alles ist, gibt es auch ein paar Nachteile. Sonnenbrand, Hautkrebsgefahr und vorzeitige Hautalterung sind die Schattenseiten der Sommerzeit. Damit Sie ohne Reue den Sommer genießen können, haben wir hier wertvolle Tipps, wie Sie Sonnenbrand verhindern können.

So schützen Sie die Haut vor Sonnenbränden

Gerade nach langem Winter und sonnenarmem Frühling ziehen uns die ersten Sonnenstrahlen nach draußen. Doch niemals sollte ungeschützt ein Sonnenbad erlebt werden. Für Schutz vor schädlichen UV-Strahlen sorgt eine Kombination aus Sonnenschutzprodukt, Kleidung, Sonnenbrille und Sonnenhut. Eine Sonnenschutzcreme hilft dabei, Sonnenbrand verhindern zu können. Wichtig ist, dass Sie den richtigen Sonnenschutz auswählen und diesen korrekt anwenden.

Wie lange kann man in der Sonne bleiben?

Jede Haut hat einen gewissen Eigenschutz, der durch den Sonnenschutz-Wert LSF heraufgesetzt werden kann. Bei sehr heller Haut beträgt die Dauer, in der man ungeschützt die Sonne genießen kann, etwa 10 Minuten. Eine Sonnencreme mit LSF 30 richtig aufgetragen, verlängert die zulässige Zeit in der Sonne auf 300 Minuten (10 Minuten Eigenschutz x LSF 30=300 Minuten).

Je dunkler die natürliche Hautfarbe und je höher der LSF der Sonnencreme, desto länger kann also in der Sonne gebadet werden. Allerdings müssen Sie auf richtige Anwendung der Sonnencreme achten, wenn Sie zuverlässig einen Sonnenbrand verhindern wollen. Dabei ist ganz wichtig, die Creme wirklich an allen Körperstellen sorgfältig und vor allem auch dick aufzutragen. Etwa 30 bis 40 ml Sonnenschutzcreme genügen für einen durchschnittlich geformten Körper.

Sonnenschutz immer individuell anwenden

Diese Zeitangaben, wie lange Sie mit Sonnenschutz in der Sonne sein können, sind allerdings nur grobe Richtwerte. Scheint die Sonne extrem oder werden die Sonnenstrahlen am Meer oder im Gebirge reflektiert, sollte die Dauer der Sonneneinwirkung reduziert und der Lichtschutzfaktor höher gewählt werden. Da durch Schwimmen und Abtrocknen der Sonnenschutz von der Haut abgetragen wird, muss regelmäßig nachgecremt werden. Erst eine halbe Stunde nach dem Eincremen hat sich der Schutzfaktor vollständig entfaltet. Vorher sollten Sie den Aufenthalt in der Sonne vermeiden.

Meiden Sie diese Zeiten beim Sonnenbaden

Besonders die Mittagssonne enthält hohe Werte an UV-A, UV-B und UV-C Strahlen. Insbesondere UV-B Strahlung verbrennt die Haut und verursacht Sonnenbrände. Der beste Schutz ist, die pralle Sonne zu meiden, wenn die Sonne am Aufenthaltsort am höchsten steht. Dies ist regional immer zu einer anderen Uhrzeit. Doch nicht nur während dem höchsten Sonnenstand, sondern auch zwei bis drei Stunden davor und danach sind die UV-Strahlen besonders stark. Je nach Ort kann der höchste Sonnenstand um 12 Uhr, 13 Uhr oder zu einer anderen Zeit sein, so dass Sie über ein Zeitfenster von ca. 4-6 Stunden die pralle Sonne meiden sollten – so gerne Sie auch in der Sonne liegen wollen. Bitte denken Sie daran, dass Ihre Haut jede Sonnenbestrahlung speichert und sich die Schäden von unachtsamem Sonnen erst nach vielen Jahren zeigen. Sonnenbrand verhindern ist nicht nur deshalb so wichtig, damit Ihnen die unmittelbaren Folgen eines Sonnenbrandes erspart bleiben, sondern auch und im Besonderen deshalb, damit Sie später keine Lederhaut oder gar Hautkrebs bekommen.


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